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Seit 1985 besteht zwischen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Université Nationale du Rwanda (U.N.R.) eine Universitätspartnerschaft, in deren Rahmen Mitarbeiter des Geographischen Instituts sowie des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien zusammen mit Kollegen von der Faculté dAgronomie und der Faculté des Sciences Economiques, Sociales et de Gestion in Butare an der Optimierung ökologisch angepasster Landnutzungsmethoden arbeiten. Mit der Einrichtung des Projet Agricole et Social Interuniversitaire (PASI) wurde die Partnerschaft der beiden Hochschulen im Juni 1985 von Prof. Dr. W. Klaer begründet. 1998 ging die Leitung des Projektes an Prof. Dr. J. Grunert über, der seit dem 1.1.2000 zugleich Beauftragter der Johannes Gutenberg-Universität für die Rwandapartnerschaft ist. Die wissenschaftliche Betreuung der Feldforschung im Projekt obliegt seit 1985 Prof. Dr. D. König. Die Projektzusammenarbeit erfolgt auf der Grundlage eines im Januar 1999 unterzeichneten Rahmenabkommens (Convention de Coopération) zwischen den beiden Universitäten, das den zuvor ausschließlich für das PASI geltenden Partnerschaftsvertrag abgelöst hat. Im Rahmen der Länderpartnerschaft wird das PASI vom Ministerium des Inneren und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz großzügig gefördert. |
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