Willkommen | Forschung| Aktuelles | Werdegang | Publikationen | Links

 

Forschungsschwerpunkte

Die Forschungsschwerpunkte der Sprach- und Translationswissenschaftlerin liegen im Bereich der Variationslinguistik, Fachkommunikation, Übersetzungsuniversalien, computergestützte Translation, Korpuslinguistik, Translationsdidaktik, Translationsprozess- und Verständlichkeitsforschung.

Um den Vergleich von Übersetzungen mit Originalen in der Ausgangs- und Zielsprache geht es im gerade abgeschlossenen DFG-Projekt „Sprachliche Eigenschaften von Übersetzungen - eine korpusbasierte Untersuchung für das Sprachenpaar Englisch-Deutsch“. Im Fokus steht die empirische Untersuchung und Beschreibung von Translation als Sprachvariation (Englisch-Deutsch). Außerdem untersucht die Sprachwissenschaftlerin Sprachkontakte durch Übersetzungen im Allgemeinen und den translatorischen Einfluss auf die deutsche und englische Zielsprache und Kultur im Speziellen. Derzeit werden diese Fragestellungen im Teilprojekt „Variation in Translation“ im Rahmen des JGU-Forschungsschwerpunkts „Determinanten der sprachlichen Variation“ durch die Einbeziehung anderer Sprachen erweitert und durch kognitionswissenschaftliche Experimente komplettiert. Zu diesem Zwecke hat Hansen-Schirra ein Eye-Tracking-Labor in Germersheim aufgebaut, in dem der Translationsprozess sowie die Verständlichkeit von Texten empirisch erforscht werden kann. Das Thema der Textverständlichkeit und Textoptimierung wird im laufenden, von der VW-Stiftung geförderten Projekt „Understanding Science: Cognitive and linguistic studies on the optimization of knowledge representation and knowledge transfer in popular science writing“ aufgegriffen. Die Projekte werden in Kooperation mit Prof. Dr. Erich Steiner (Saar-Uni), Prof. Dr. Peter Auer (Uni Freiburg), PD Dr. Lars Konieczny (Uni Freiburg) sowie mit Kollegen des Fachbereichs 05 durchgeführt.

Willkommen | Kontakt | Impressum