Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS)
6. Sommerschule 1998: Sprachtypologie

31. August - 11. September 1998
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

     

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Die 6. Sommerschule der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS) fand vom 31. August bis zum 11. September 1998 an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz statt. Die Organisation lag in den Händen von Prof. Dr. Walter Bisang, Leiter des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft.

Vorher:

Danach:


Grußwort des Veranstalters

Die Sprachtypologie und Universalienforschung beschäftigt sich mit der Frage von Varianz und Invarianz, also mit der Frage, bis zu welchem Grad sich sprachliche Strukturen voneinander unterscheiden können und wo sie Gemeinsamkeiten aufweisen. Diesem spannenden Thema soll in dieser 14-tägigen Sommerschule in Mainz auf möglichst vielseitige Art und Weise aus der funktionalen, aber auch aus der formalen Perspektive nachgegangen werden. Es ist mir eine große Freude, die Sprachtypologie in ihrer ganzen Breite mit ausgezeichneten internationalen Dozenten und Gastreferenten in Mainz im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft vorstellen zu dürfen. An der Universität besteht nicht nur seit 1992 die Möglichkeit, Sprachtypologie im Rahmen der Vergleichenden Sprachwissenschaft zu studieren, Mainz ist dank seiner zentralen Lage im Rhein-Main Gebiet ein Schmelztiegel verschiedenster Kulturen und bietet somit ausgedehnte Möglichkeiten zum Studium von Varianz und Invarianz auch über die Sprachwissenschaft hinaus. Freunde des Weines werden die Gelegenheit zum Studium von Varianz und Invarianz der Weinsorten in einem zentralen Anbaugebiet Deutschlands kennen und schätzen lernen. In diesem Sinne freue ich mich, Sie in Mainz zur 6. DGfS-Sommerschule zu begrüßen.

Walter Bisang


HTML von Bernhard Hiegl, lingtyp@mail.uni-mainz.de, letzte Änderung 07.12.1998